Knebelknopf DIY und Rosa Cowgirl mit Blümchen

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Die Modal-Sweats aus der Serie „Loves to Paint“ von Cherry Picking (Swafing) gefallen mir ja nun ausnehmend gut, wie ihr schon bei unseren Shirts im Palmengarten oder den Kleidern „zum niederknien“ mitsamt super Outtake Foto festellen konntet. Heute also nochmal volle Flower Power mit einem Set aus Hose und Bolero für die Maus und einem Kleid für mich! Außerdem erkläre ich kurz, wie ich einen schicken Knebelknopf DIY ganz einfach selbst gebastelt habe! Weiterlesen

Ich heiße Katja und lebe mit Mann und meinen Kindern Sophia (*2013) und Alex (*2016) im Rhein-Main-Gebiet. Auf meinem Blog schreibe ich über unser Familienleben, das Mama-sein, Reisen und Ausflugstipps mit kleinen Kindern sowie natürlich über das Nähen. Du findest bei mir Inspiration, Witz, Unterhaltung und Freebooks!

Mit Plüsch und Zottel einen Esel nähen

Esel nähen Zottel Plüsch Fell Burda 7038

Nach Satin und Viskose habe ich mich an die nächsten „fremden“ Stoffe gewagt: Aus Plüsch und Zottel von Stoffe Hemmers wurde ein knuffiger Esel, der mir und meiner Freundin einiges Abverlangte. Ich habe für euch unsere einzelnen Schritte und Tücken mit fotografiert. Weiterlesen

Ich heiße Katja und lebe mit Mann und meinen Kindern Sophia (*2013) und Alex (*2016) im Rhein-Main-Gebiet. Auf meinem Blog schreibe ich über unser Familienleben, das Mama-sein, Reisen und Ausflugstipps mit kleinen Kindern sowie natürlich über das Nähen. Du findest bei mir Inspiration, Witz, Unterhaltung und Freebooks!

Ponys in trockenen Tüchern und Tutorial für schnelles gigantisches Kapuzenhandtuch

Spätsommer (bzw. schon Herbstanfang), knaller Temperaturen und schönstes Wetter! An diesen Traumtagen fällt das Kinderlüften leicht, man hält sich ohnehin viel draußen auf. Besonders hoch frequentiert dieser Tage ist unser „großes Planschi“, auch genannt Pool 2.0. Über den Epic Fail mit unserem gigantischen Pool (und dessen jähen Ende) hatte ich gerade erst berichtet. Der Garten musste jedenfalls tagelang nicht gewässert werden und ich würde mich nicht wundern wenn im Frühjahr alles gelb blüht wegen des Vitamin C… lassen wir das. Jedenfalls ist das Thema Pool bei uns erstaunlicherweise noch nicht vom Tisch gewesen und nun haben wir ein wesentlich kleineres rundes Exemplar.

Ich möchte gern eure Geschichten und Tipps rund um Pools, Planschis und Hottubs sammeln! Was ist euch schon passiert? Schreibt eine Mail (info@naehfrosch.de) oder kommentiert! 🙂

Damit das Töchterlein nach dem planschen gut eingepackt werden kann, habe ich jedenfalls ein finnisches Traumstöffchen von Shalmiak vernäht. Der türkise Sommersweat namens PonyBloom wurde zu einem gigantischen Kapuzenhandtuch, für das ich euch hier auch ein klitzekleines Tutorial zeige. (Mehr Anleitungen und Freebooks von mir findet ihr hier.) Bei Shalmiak kann man übrigens kostengünstig bestellen, trotz Lieferung aus Finnland! Das muss auch mal gesagt werden, ist ja nicht selbstverständlich. Und die Designs sind so schön, ich bin ganz verliebt.

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Ich heiße Katja und lebe mit Mann und meinen Kindern Sophia (*2013) und Alex (*2016) im Rhein-Main-Gebiet. Auf meinem Blog schreibe ich über unser Familienleben, das Mama-sein, Reisen und Ausflugstipps mit kleinen Kindern sowie natürlich über das Nähen. Du findest bei mir Inspiration, Witz, Unterhaltung und Freebooks!

Festbrennweite vs. Zoom-Objektiv

Heute gehts ENDLICH weiter mit der Serie “BBB – Bessere Blog Bilder”! Unserem kleinen „Handbuch“ der Fotografie. In dieser Folge gibt mein Fotografen-Ehemann Stefan der diese Serie für euch bei mir gastbloggt, eine kleine Entscheidungshilfe für den Objektivkauf. Kit Objektiv? Zoom oder lieber Festbrennweite und was ist das überhaupt? Falls also jemand gerade überlegt was er für ein Objektiv braucht, könnte dieser Artikel helfen sich klar zu werden! Im Übrigen freut sich Stefan sehr über eure Likes auf seiner Facebookseite oder Instagram!!!

Festbrennweite vs. Zoom-Objektiv

In der letzten Folge von BBB habe ich die Bildwirkung von verschiedenen Brennweiten erklärt. Wie bei einem Weitwinkel viel von der Umgebung aufs Bild kommt – dafür aber ein von nahem fotografiertes Gesicht eine dicke Nase bekommt, oder dass man mit einem Tele hervorragend Portraitfotos schießen kann ohne dicke Nase – dafür aber mit sehr engem Blickfeld. Beide Brennweiten-Arten haben also ihre verschiedenen Einsatzzwecke, soweit so gut. Was sollte man sich aber nun als Blogger zuhause hinlegen? Ganz viele verschiedene Festbrennweiten (also für jede Brennweite ein extra Objektiv), oder lieber ein Zoom (kann aus- und einfahren und deckt so eine ganze Spanne von Brennweiten ab)? Auf den ersten Blick als Laie könnte man meinen: Prima, ein großes Zoom-Objektiv und meine Kamera kann alles, Problem gelöst. So einfach ist es nun leider nicht, und darum soll es heute gehen. Weiterlesen

Ich bin Stefan und habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Fotografieren! Ich bin Vollblut-Unternehmer und der neugierigste Mensch auf Erden. Wenn ich mal nicht an meinen nächsten Zielen arbeite, verbringe ich meine gesamte Zeit mit meinen beiden Kindern und meiner Frau. Bevorzugt in fernen Ländern und meinem Geburtsland Indonesien.

„Das Leben ist zu kurz, um Dinge zu tun, die man nicht tun möchte.“

Bildwirkung verschiedener Brennweiten

Heute gehts weiter mit der Serie “BBB – Bessere Blog Bilder”! Unserem kleinen „Handbuch“ der Fotografie. In dieser Folge erklärt mein Fotografen-Ehemann Stefan der diese Serie für euch bei mir gastbloggt, wie die Brennweite eines Objektivs sich auf das Bild auswirkt. Falls also jemand gerade überlegt was er für ein Objektiv braucht, könnte dieser Artikel helfen sich klar zu werden! Im Übrigen freut sich Stefan sehr über eure Likes auf seiner Facebookseite oder Instagram!!!

Bildwirkung verschiedener Brennweiten

“In Situation X nehme ich meist ein Weitwinkel, wenn Y dann eher ein Tele.”, so oder so ähnlich hört man es häufig von Fotografen. Zunächst einmal, sie reden von zwei verschiedenen Objektiven, nämlich Weitwinkel und Tele, die sich in ihrer Brennweite stark unterscheiden. Was ist nun die Brennweite? Kurz angerissen hatte ich dieses Thema schon in der letzten Folge, als es um das Bokeh ging. Da haben wir folgenden Merksatz aufgestellt:

Merke: Je länger die Brennweite, also je größer die mm Zahl, desto unschärfer der Hintergrund

Was ist also nun genau die Brennweite? Damit wird alles bezeichnet, was mit dem Objektiv abgebildet werden kann; die Brennweite wird dabei in mm angegeben und steht auf jedem Objektiv drauf. Weitwinkel-Objektive sind beispielsweise 14mm oder 24mm, als Tele-Objektive bezeichnet man Objektive so ab 135mm bis hin zu 300mm und mehr.

Für welchen Einsatzzweck eignet sich nun welches Objektiv?
Denn die unterschiedlichen Brennweiten haben ja völlig unterschiedliche Wirkungen. Jeder kennt beispielsweise Fotos von sich, die mit einer Kompaktkamera aufgenommen wurden (oder die man selbst mit dem Handy von sich geschossen hat) und auf denen man eine riesige Nase hat und total unvorteilhaft aussieht. Diese Fotos wurden dann wahrscheinlich mit einer kleinen Brennweite von 14mm, 24mm, 35mm oder so in der Richtung gemacht. Was diese kleinen Brennweiten auszeichnet ist, dass sehr viel von der Umgebung mit auf das Bild kommt. Also mit einem Weitwinkel fotografiert man eben einen weiten Winkel und kann viel auf einem Bild einfangen. Es gibt auch ganz extreme Weitwinkel, die sogenannten Ultraweitwinkel (14mm zählt da schon dazu) und Fish-Eyes/Fischauge. Damit kann man beinahe “rundum” fotografieren! Man fängt sogar noch Dinge ein, die hinter einem selbst stehen! Ein Beispiel für so ein extremes Weitwinkel das manche vielleicht kennen, ist die GoPro Kamera, die man an Surfbrett, Fahrrad, Skihelm oder sonst wo befestigen kann.

Doch dadurch, das man viel einfangen kann, nicht nur bei einem Ultraweitwinkel oder Fischeye, sondern auch bei einem normalen Weitwinkel, ist das Bild leider deswegen auch leicht verzerrt. Es ist nicht richtig flach, sondern mutet etwas “tonnenförmig” an. Es wirkt dadurch dynamischer, plastischer, dreidimensionaler. Bei Landschaftsaufnahmen ist das ganz toll und ein erstrebenswerter Effekt! Mit einem Weitwinkel kann man Bergkämme fotografieren oder einen ganzen Strand ablichten. Auch für Fotos von Innenräumen ist ein Weitwinkel eine gute Idee, wenn man möglichst viel vom ganzen Raum auf dem Foto haben möchte. Für Portraitfotos ist ein Weitwinkel allerdings völlig ungeeignet, eben weil die abgelichtete Person eine riesige Nase bekommt und das Gesicht, welches ja einen Großteil des Bildes ausfüllt, leicht verzerrt wird. Bewundert nun diesen “riesen-Nasen-Effekt” bei dem folgenden Foto meiner lieben Nähfrosch Frau:

Ihr könnt auf dem Bild gut erkennen, wie verzerrend so ein Weitwinkel wirkt. Tonnenförmig, überdimensionaler Nase/Mund Bereich und die Häuser links sind nicht “auf einer Linie”. Gleichzeitig wirkt das Bild sehr plastisch und dreidimensional, man wird förmlich in das Bild hinein gesogen – oder an Katjas Mund ;). Ich war wirklich sehr nah dran mit dem Objektiv, trotzdem ist sehr viel Umgebung mit auf dem Bild.

Nun schauen wir uns die Wirkung einer anderen Brennweite an. Wenn man durch eine Kamera mit 50mm Objektiv schaut, dann entspricht dies ungefähr der Sichtweise durch das menschliche Auge. Wir haben also ungefähr alles vor uns im Blick, der Blick reicht nicht um uns herum nach hinten wie bei einem Weitwinkel. Das 50mm verzerrt nicht sonderlich, es ist quasi eine Universallinse. Man hat einigermaßen viel von der Umgebung dabei, kann aber auch ein Kopf-Portrait machen ohne eine riesige Nase zu erzeugen.

Das nächste Bild ist mit einem 40mm Objektiv aufgenommen worden, also nicht ganz 50mm. Aber man merkt, dass alles schon harmonischer und weniger stark verzerrt wirkt. Fast so, als wie man es gewohnt nur durch die Augen sieht.

Die klassische Portraitlinse ist das 85mm Objektiv. Mit dieser Linse verdichtet sich das Blickfeld. Man bekommt nicht mehr so viel von der Umgebung mit aufs Bild, das Blickfeld wird enger. Es ist sehr gut geeignet für Kopf-Portraits, da nichts verzerrt, wie man auf dem folgenden Bild sieht. Insgesamt ist es für ein Portrait ein sehr harmonisches Bild. Jedoch wirkt es auch viel “flacher”, weniger plastisch als mit einem Weitwinkel.

Mit einer Linse so ab 135mm bis hin zu 200mm wirkt das Bild dann sehr flach, Verzerrungen gibt es gar nicht mehr. Mit solchen Linsen möchte man eine starke Kompression des Hintergrunds erwirken. Warum will man so etwas, und was heißt das genau? Wenn man beispielsweise eine sehr hässliche Umgebung hat, dann kann man diese nahezu wegzaubern. Denn das Sichtfeld verdichtet sich so stark wenn man ein Portrait aufnimmt, dass plötzlich nur noch ganz wenig Hintergrund zu sehen ist, eine Art Tunnelblick entsteht. So etwa wird es wohl Pferden mit Scheuklappen gehen, die Links und Rechts nichts mehr sehen. 😉

Die zweite Eigenschaft dieser Kompression ist, dass es den Hintergrund ganz nah an das Modell heran holt. Wieso will man das denn??? Denkt einmal an Fotos, die wir alle schon einmal gemacht haben: Person groß vorne und im Hintergrund ein berühmtes Bauwerk, z.B. der Eifelturm. Man schaut sich das Bild an und ist enttäuscht, weil der Eifelturm nur so winzig klein im Hintergrund zu sehen ist! Dann ist das Foto wahrscheinlich mit einer kleinen Brennweite fotografiert worden. Hätte man das gleiche Foto mit einem 200mm Objektiv gemacht und entsprechend mehr Abstand zu der Person gehalten, dann wäre der Eifelturm proportional zu der abzulichtenden Person so nah “herangeholt” worden, dass er das komplette Bild füllt.

Um die Bildwirkung der Kompression (also dem “Tunnelblick”) besser zu veranschaulichen kommen nun vier Bilder mit unterschiedlichen Brennweiten direkt hintereinander. Das erste ist mit 17mm, das zweite mit 40mm, das dritte mit 85mm und das vierte mit 200mm aufgenommen. Ich habe versucht Katja, auf jedem Bild annähernd gleich groß abzulichten. Katja hat ihre Position nicht verändert, ich mich hingegen schon ein wenig, damit sie bei den längeren Brennweiten nicht zu nah erscheint. Was jedoch deutlich zu erkennen ist, ist die mit größerer Brennweite zunehmende Kompression, d.h. der Hintergrund rückt viel näher an die Person heran. Das kann man sehr gut erkennen an den dunkelgrünen Bäumen, links von Katja; bei 200mm passen sie schon gar nicht mehr auf das Bild. Ihr erkennt von Bild zu Bild den stärker werdenden Tunnelblick, d.h. von der Umgebung rechts und links (sprich Häuser und Weg) ist irgendwann nichts mehr zu sehen.

Daher mein Tipp: wollt ihr nichts von der hässlichen Umgebung auf eurem Bild haben, nehmt eine längere Brennweite. Ist die Umgebung jedoch cool, lohnt es sich, auch mal auf ein Weitwinkel zurückzugreifen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: für normale Blogfotos ist ein 50mm sicherlich die universellste Lösung, wenn es eine Festbrennweite sein soll. Bei einem Zoom langt das so genannte Standardzoom 24-70mm, d.h. von Weitwinkel mit 24mm bis Portraits mit 70mm ist alles möglich. Und kleinen Kindern kann man auch prima hinterher-zoomen! 😉

Und was die Vor- und Nachteile von Festbrennweite und Zoomobjektiv sind, das erkläre ich in der nächsten Folge!

Ich bin Stefan und habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Fotografieren! Ich bin Vollblut-Unternehmer und der neugierigste Mensch auf Erden. Wenn ich mal nicht an meinen nächsten Zielen arbeite, verbringe ich meine gesamte Zeit mit meinen beiden Kindern und meiner Frau. Bevorzugt in fernen Ländern und meinem Geburtsland Indonesien.

„Das Leben ist zu kurz, um Dinge zu tun, die man nicht tun möchte.“

Meine Probenäherinnen für das Freebook Damenhose RAS

Ich habe versprochen euch die Probenäherinnen und ihre grandiosen RAS Hosen vorzustellen! Das Freebook für die Damenhose RAS findet ihr übrigens hier. Zunächst einmal danke für all die lieben Kommentare! Ich freue mir immernoch ein Loch in den Bauch, dass ich beim Adventskalender von Lilalotta dabei sein durfte! Nun aber zu den Mädels. Die haben nämlich definitiv ihren großen Auftritt verdient! Die Armen wurden von mir sehr überrumpelt. Da kam einfach eine Mail von mir, ob sie an einem streng geheimen Probenähen teilnehmen wollen und der Zeitraum. Aber kein Wort darüber, um was es eigentlich geht! Zum Glück sind die Mädels mutig und unerschrocken! Zumindest WAREN sie das hihi. Zum Glück hatte ich schnell ein Team zusammen, ohne große Wellen zu schlagen. Es sollte ja keiner mitkriegen, was hier vor sich ging! Eine Weihnachtsüberraschung verrät man vorher halt nicht.

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Dann schrieb ich den Damen, für was sie sich angemeldet hatten. Hahahahaha! Da hagelte es innerhalb von SEKUNDEN die ersten Antwortmails! Am häufigsten zu hören bekam ich:
„KATJA!!!! Eine HOSE????“
Ich gestehe ich musste ziemlich lachen. Aber zum Glück haben alle Mädels ihren Schreck überwunden und haben tolle Gemütlichkeitshosen genäht! Und die möchte ich euch nun endlich vorstellen. Halt nein, zuerst möchte ich noch ein paar Zitate der Mädels zur Damenhose RAS zum besten geben:

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  • „Oben rum körpernah, aber nicht zu eng, die vorgegebene Länge ist mir Zwerg natürlich nen Ticken zu lang. Unten rum finde ich die Hose angenehm leger. Ich mag insbesondere den knackigen Sitz am Po (was aber auch an meinem etwas runderen Po liegen könnte).“
  • „Ich habe viel genäht und finde gerade den Schnitt TOP! Eine Naht…schnelles überzeugendes ERGEBNIS! Wer kann schon von sich behaupten in 30 min mit Zuschnitt und nähen eine Hose die bequem ist und TOP sitzt zu haben 😉 „
  • „Ich mag das mit der Ohnenahtvorderseite sehr. Mit richtigen Motivstoffen käme das natürlich nochmal nen Tick besser raus.“
  • „Es ist auf alle Fälle ein origineller Schnitt und durch die fehlende Naht auch ungewöhnlich. Sie kommt allen entgegen, die gerne enge Sachen tragen!“
  • „Super. Bei den üblichen Leggings sind immer 2 Nähte an den Beinen. Hier nicht, das ist toll.“
  • „Ich persönlich finde für mich auch eine Mittelnaht vorne schöner. Aber diese Hose lässt sich einfach soooo super nähen!“
  • „Durch die eine Naht ist es sehr schnell zugeschnitten und natürlich (im Normalfall, also nicht von mir *lach*) auch flott genäht. „
  • „Nach Anpassung passt es gut und ist bequem. Ich werde mit einem billigen Stoff auf alle Fälle doch noch einmal Webware ausprobieren, da bin ich neugierig, ob es nicht doch geht. Und wie das um den Bauch herum aussieht.“

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Nun spanne ich euch nicht länger auf die Folter. Darf ich vorstellen: „Meine mutigen Mädels“ und ihre Damen-RAS-Parade!

AefflynsRAS

Hier die RAS von Evi von Aefflyns to go, mit Bündchen aus kuscheligem Nicki in lang mit Bündchen an den Füßen und oben V-förmigem Bündchen, das man hier nicht sieht. 😀 Evi hat alles in einer Größe genäht.

ContadinaswayRAS

Sabine alias Contadina hat auch gleich zwei Versionen genäht! Die orangene RAS ist aus elastischem Fleece und die graue aus Jersey mit Bündchen aus Bündchenstoff oben. Sabine hat sich ihre passende Hose aus zwei Größen gemixt, perfekt!

AlmstoffRAS

Steffi von Almstoff hat eine lange RAS aus Jersey genäht. Das Bündchen am Bauch ist ebenfalls aus Jersey, an den Füßen ist nur gesäumt. Ein Applaus für den Bauch! ;p

ImmermalwasneuesRAS

Ina von ImmermalwasNeues hat gleich 2 Versionen genäht, eine für sich aus Sweat mit Gummibund und eine für die Tochter aus Jersey.

HummelschnRASv2

Jessi alias Hummelschn hat den Probenährekord aufgestellt mit insgesamt 3 RAS in unterschiedlichen Längen!!! Und sie hat festgestellt das man am Bund oben nicht zu viel kürzen sollte weil man dann ein unglaubliches Freiheitsgefühl genießen kann ;p

PamelopeeRAS

Pamela von Pamelopee hat eine lange RAS aus Schneekitz-Sweat genäht, mit einem laaaangen Bündchen zum Umschlagen aus dem gleichen Stoff. Sie hat insgesamt 3 verschiedene Größen gemixt (Taille, Po, Beine), ihr seht also das geht problemlos!

JulibuntesRAS

Julia von Julibuntes hat eine lange RAS aus Jersey genäht. Da dieser wenig dehnbar ist, hat sie einfach eine Größe größer gewählt. Auch das geht 🙂

SockenlotteRAS

Simone von Sockenlotte hat ebenfalls den Probenährekord von 3 Hosen genäht! Darunter auch eine Knickerbocker-Version und in einer Größe ohne mixen.

DamenRASKlakline

Jaqueline von Klakline hat eine unglaublich weihnachtliche Version in Knickerbocker-länge gezaubert! Ich bin hin und weg! 😉

Ich bedanke mich hier nochmal gaaaaaanz herzlich bei den Mutigen Mädels! 😀 Ihr habt echt tolle Hosen gezaubert, und ich hoffe ihr hattet Spaß bei dem geheimen Werkeln.
Und allen anderen wünsche ich viiieeel Spaß beim nähen der eigenen Damenhose RAS! Ich würde mich freuen wenn ihr sie zu meiner RAS-Linkparty und zu meiner Linkparty für Werke nach kostenlosen Schnittmustern rüber werft. Und nun ab auf die Couch 😉

Ich heiße Katja und lebe mit Mann und meinen Kindern Sophia (*2013) und Alex (*2016) im Rhein-Main-Gebiet. Auf meinem Blog schreibe ich über unser Familienleben, das Mama-sein, Reisen und Ausflugstipps mit kleinen Kindern sowie natürlich über das Nähen. Du findest bei mir Inspiration, Witz, Unterhaltung und Freebooks!