Blumenkleider zum Niederknien – „Loves to Paint“ von Cherry Picking

Diesen Artikel beginne ich direkt mit einem Outtake. Es ist einfach zu gut! „Komm, Mama, wir drehen uns!“ Uns als ich mit meiner Drehung im romantischen Kleidchen aus Cherry Pickings neuestem Design „Loves to Paint“ fertig war, lag mir die Maus zu Füßen. Der Papa hat alles fotografisch festgehalten und so habt ihr nun alle was zu Grinsen! Natürlich kam niemand zu schaden, nur das Fleckensalz zum Einsatz: Grasfleck auf der weißen Spitze von Namijda. Ging aber spitze wieder raus! 😉 Weiterlesen

Ich heiße Katja und lebe mit Mann und meinen Kindern Sophia (*2013) und Alex (*2016) im Rhein-Main-Gebiet. Auf meinem Blog schreibe ich über unser Familienleben, das Mama-sein, Reisen und Ausflugstipps mit kleinen Kindern sowie natürlich über das Nähen. Du findest bei mir Inspiration, Witz, Unterhaltung und Freebooks!

Ein Herz für Einhörner im Wald

Als ich vor knapp 4 Jahren anfing zu nähen, waren Eulen sehr in. Überall Eulen! Und die mochte ich auch ganz gern, wie man hier als Lovestory lesen kann. Auch gestickt habe ich sie. Nach den Eulen kamen glaube ich Füchse. Oder? Weiterlesen

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Magnolien in voller Blüte – oder ein stilltaugliches Toni-Kleid

Na, wer will mal wieder Bilder von mir sehen? Ah, keiner. Und vom Kugelbauch? Aha, ich sehe einige Meldungen! 😉 Nagut, dann zeige ich euch heute mal die Kugel in der 34. Woche, gut bedeckt mit einem absoluten Traumstöffchen: Magnolia von Astrokatze!

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Weihnachtskleid aus Glitzersweat

Ach du liebe Zeit, ich bin euch noch mein Weihnachtskleid schuldig! Beziehungsweise ist es ein „schickeres“ Allzweck-Kleid. Denn die momentane Kleidungsauswahl beschränkt sich auf Latzhose oder Kleider. Haha. Von wegen KleidER! Ein Kleid, nämlich genau dieses. Alle andern werden sonst ja ausgeleihert! Wirklich, inzwischen bin ich in der 26. Woche und der Umfang beträgt 103 cm!!! Jedenfalls dieses Kleid passt prima, ist ja auch extra eine Babydoll Version.

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Mama-Tochter-Partnerlook und Heubälle

Kommt mit! Aufs Feld! Mit den „Heubällen“ (eigentlich sind es Strohballen) spielen! Das ganze stilecht im Mama-Tochter-Partnerlook in aprikot-rosa gestreift und mit Spitze. So gehts raus aufs goldgelbe Stoppelfeld bei herrlichem Wetter. Ok, viel zu heiß mit tagelang 35 Grad, aber auf den Fotos siehts einfach nach nem tollen Sommertag aus. Da muss man ja auch nicht schwitzen! 😉

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Ihr bemerkt natürlich sofort Sophias Schuhwerk. Farblich passt es einwandfrei! Da kann man ihr echt nix vorwerfen. Sie sucht sich immer Sachen aus, die perfekt zueinander passen. Auch wenns eine Wintermütze zum Sommerkleid ist. Oder die Gummistiefel bei 35 Grad. (Die sie dann mitten auf dem Feld ausziehen wollte.)

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Letztendlich hat sie aber echt die bessere Wahl getroffen, was die Fußbekleidung anging. Schon mal mit Riemchensandalen über nen stoppeligen Acker gelatscht??? Das piekst sag ich euch!!! Da habe ich sie dann doch um ihre Stiefelchen beneidet. Und wären es Cowboystiefel gewesen, dann hätte das doch sowas von perfekt zu der Kulisse gepasst oder? Noch ein Pferd und nen Cowboyhut dazu…

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Die Chaosmaus trägt übrigens ein Mix-Me-Girl Shirt von Nemada, ein Freebook möchte ich da noch erwähnen. Ich habe einfach vorne frei Schnauze eine Passe eingebaut und diese aus elastischer Spitze genäht. Die Naht habe ich dann mit einer von mir so geliebten Jerseynudel überdeckt. Einfach ein bisschen auseinanderrollen, aufnähen und dann schnurrt die wieder zusammen und man sieht keine Naht.

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Ja, auf den Gummistiefeln sind Hasen drauf. Die Madame sucht sich halt echt immer nur das Beste aus! 😉 Tanzen kann man damit auch ganz hervorragend. Sie hält sich öfter für eine Ballerina (ich halte sie öfter für Balla-Balla, das ist quasi fast dasselbe hihi) und tanzt auf Zehenspitzen durch die Gegend, streckt dann am Ende das Beinchen (angewinkelt) nach hinten in die Luft und lässt sich als großes Finale auf den Boden plumsen bevor sie beifallsheischend in die Runde schaut. Und wehe da klatscht einer nicht!

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Zurück zu den „Heubällen“, die eigentlich Strohballen sind, die findet Sophia nämlich auch große Klasse. Erst wird stets dran geklopft und dann muss Mama die Muskeln spielen lassen und die kleine Dame drauf setzen. Hier sieht man das mit dem Spitzeneinsatz auch nochmal gut! Hinterlegt habe ich die Spitze nicht, das wäre mir zu dick gewesen. Es ist ja warm. *hust*

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Man kann von dort oben auch prima Stroh herauszupfen und auf die Mama werfen, jaja. Die Mama trägt übrigens eine abgewandelte Toni vom Milchmonster, meinen Lieblingskleiderschnitt. Ich habe einfach die untere Unterteilung für „mit Bauchbündchen“ als Trennlinie gewählt und oben den Streifenjersey und unten einen in Uni ausgesucht. (Beziehungsweise aussuchen lassen, denn die beiden Stoffe hat mir Evi vom Blog Aefflyns-to-go zukommen lassen! Einfach so als Überraschung. Lass dich mal drücken Evi!!! 🙂 Nachdem die Vorderseite und Hinterseite jeweils aus Streifen und Uni zusammen genäht war, habe ich ein 0,5 cm breites Gummiband leicht gedehnt auf jede Seite angenäht. Den Gummi hatte ich vorher an mir abgemessen, damit es nicht zu eng wird. So entstand ein völlig anderer Look für die Toni!

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Fast wie ein taillenhoher Rock mit Shirt. Macht jedenfalls ne gute Figur. Auch wenn man kaschieren muss *hust*. Den Rockteil von der Toni habe ich verlängert, der ist mir nämlich für ohne Leggins sonst zu kurz. Mit kleinem Kind muss man sich ja irgendwie dauernd bücken oder auf dem Boden rumkriechen, da ist „knieumspielend“ echt die bessere Wahl für mich. Und ein bisschen verschmälert hab ich den Rockteil, damit er nicht ganz so weit fällt. Hätte ich es unten noch ein bisschen mehr zusammen laufen lassen, wäre es ein „Bleistiftrock-Look“ geworden, das probiere ich vielleicht nächstes Mal. Vielleicht noch mit kleinem Schlitz hinten oder so…

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Um die Strohballen herum kann man übrigens ganz hervorragend Fangen spielen! Vor allem wenn man Gummistiefel trägt und nicht alle paar Schritte aufjault weil man das Gefühl hat, der Fuß wurde durchbohrt! Tja, so ist das mit den Mamas. Die meinen sie wissen alles besser, dabei sind die Kinder einfach nur praktisch veranlagt. 😉 Mit einem letzten Foto möchte ich dann so langsam das Ende finden:

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Ich werde quasi von der Bühne geschoben. Oder mit so einem Haken runter gezogen. War ja nun auch lang genug, der Artikel. Und ganz schön viele Fotos mal wieder! Aber wie soll man sich da auch immer entscheiden?? Und das sind nur die Bilder, bei denen man Sophia nicht richtig erkennen kann. Nun ratet mal, wie viele wir noch MIT Gesicht haben! Uhi uhi. Der Fluch der digitalen Fotowelt. So, nun ist aber Schluß. Ich freue mich auf KÜHLERES Wetter und auf Regen, damit ich nicht mehr gießen muss. Wenn ihr das hier lest, ist es bei uns wahrscheinlich kühler. Ich tippe das grade um 21 Uhr Abends bei immernoch kuscheligen 34 Grad!

Das Shirt von der Maus werf ich noch rüber zu meiner Linkparty für Werke nach kostenlosen Schnittmustern und Kiddikram sowie Meitlisache. Mein Kleid natürlich zu RUMS und beides zum Kopfkino da ich ja fröhlich die Schnitte verändert habe.

 

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Mono Blossom in Mint als Toni Kleid

Der Blick in den Kleiderschrank verriet: Bäh! Nix gescheites drin! Jedenfalls nichts ausgehtaugliches auf das ich Lust hatte. Was also nun? Der neue Stoff von Astrokatze namens „Mono Blossom“ hat die Farbe, die ich an diesem Tag für mich passend fand. Nämlich ein geniales Mint! Mit großen weißen Blumen, nicht zu dicht und nicht zu kitschig. Ich liebe zwar meine „Kinderstoffe“, aber zum Ausgehen Abends (ja! Wir hatten mal wieder „Freigang“!) kann es manchmal etwas … äh … dezenter sein.

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Richtig dezent ist es natürlich auch irgendwie nicht, aber passend für einen sommerlichen Abend (der ja plötzlich gestern da war) auf einer tollen Terasse einer Lokalität in der Nähe. Tja, was macht man, wenn man nix zum anziehen hat aber einen tollen Stoff? Man schaufelt sich 2 Stündchen Zeit frei (indem man die Wäscheberge gekonnt ignoriert und beschließt das der Boden auch noch einen Tag ohne Staubsauger aushält) und flitzt an die Maschine.

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In so kurzer Zeit und mit so tollem Stoff habe ich keine Experimente gewagt und einen mir bestens vertrauten Schnitt raus gesucht, der ohne viel Schnickeldi und tausende Nähte auskommt. Eine Toni von Milchmonster mal wieder, diesmal mit Taillenbündchen aus Jersey und einem geflochtenen Gürtel aus Jerseynudeln. Und mit kurzen Ärmeln. Die andern sind alle Langärmelig, deshalb hatte ich ja nix zum anziehen. (Andere Tonis von mir gibts hier mit pinken Erdlöwen und hier mit großem Kuschelkragen in grau und hier in maritim mit Streifen und Bubikragen!) Naehfrosch-Toni1 Das tolle frische Mint vom Blumenstoff  habe ich mit einem dunkleren Mint/Petrol mit Pünktchen kombiniert, den ich auf dem letzten Stoffmarkt mitgenommen hatte. Die Farben ergänzen sich ganz toll, wie ich finde! Farbenfroh und doch Ton in Ton. Und das gewisse Extra sitzt unten am Saum, eine feine weiße Spitzenborte! Am Ausschnitt fand noch ein kleiner Marienkäfer seinen Platz: ein kleiner Stoffrest von meiner Damenhose RAS (Freebook) eingesetzt als Nahtverstecker des Bündchenstreifens! Naehfrosch-Toni4 Zugeschnitten und genäht in genau 2 Stunden, den Gürtel habe ich zwischendurch mal geflochten. Und was sagte der Mann? „Ja kannste anziehen. Das ist endlich mal ein gutes Kleid!“ Äh ja, danke. Oder so. 😉 Mein Traum in Mint fliegt jedenfalls rüber zu den Mädels von RumsSeasonalSewing und OutNow!

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